Was sind ungesättigte Fettsäuren?

Ungesättigte Fettsäuren sind gute Fette die man nicht nur während der Diät bevorzugen sollte. Die einfach ungesättigten Fettsäuren bildet der Körper selbst, mehrfach ungesättigte Fettsäuren müssen dem Körper über die Nahrung zugeführt werden.

Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind lebensnotwendige Fettsäuren, die in zwei Gruppen unterschieden werden. Ungesättigte Fettsäuren bzw. die guten Fette werden auch Vitamin F genannt und sind die Omega-6-Fettsäuren und die Omega-3-Fettsäuren.

Die Omega-6-Fettsäuren sind in Mais- und Sonnenblumenöl. Die Omega-3-Fettsäuren kommen in Raps- und Leinsamenöl sowie in Soja- und Walnussöl vor. Außerdem ist es in einigen Fischen, wie Thunfisch, Forelle, Lachs, Hering und Makrele enthalten. Den Omega-3-Fettsäuren wird eine positive Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System nachgesagt und es soll arteriosklerotische Krankheiten verhindern.

Wenn es zu einem Mangel von ungesättigten Fettsäuren kommt, kann der aktive Stoffwechsel zum Erliegen kommen. Mangelerscheinungen kann man auf verschiedene Arten erkennen, zum Beispiel wenn sich die Haut übermäßig verändert, man extrem anfällig für Infektionen ist oder die Haare ausfallen.

Wer abnehmen will, kann sein Ziel erreichen, wenn er die mediterrane Küche bevorzugt, bei der ungesättigte Fettsäuren verwendet werden. Ungesättigte Fettsäuren kommen in Avocados, Oliven, Sesam, Leinsaat und verschiedenen Nüssen vor. All diese Früchte, kann man als Zutaten beim kochen, als Brotaufstrich oder im Salat verwenden und in der mediterranen Küche wird fast nur Olivenöl verwendet.